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Porträtiert wird Claus Peymann. Die Spielzeit 1978/79 war seine letzte in Stuttgart. Ab der Spielzweit 1979/1980 wechselt er an das Schauspielhaus Bochum. In Stuttgart entstaubte die Klassiker und verstand es, junge Leute ins Theater zu ziehen, weil er es unterhaltsam, provokativ und belehrend zugleich machte.
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Porträt des Schauspieldirektors Claus Peymann und seines Ensembles am Stuttgarter Schauspiel. Peymann geht mit einigen seiner Mitarbeiter mit Beginn der Spielzeit 1979/1980 an das Bochumer Theater, begleitet von heftigen Angriffen der Bühnengenossenschaft, weil er sich geweigert hat, einen Teil des bisherigen Ensembles zu übernehmen. Peymann wagt aktuelles, gesellschaftlich eingreifendes Theater. Er entstaubte die Klassiker und verstand es, junge Leute ins Theater zu ziehen, weil er es unterhaltsam, provokativ und belehrend zugleich machte.
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