Tropen
Großbritannien 2022
Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht. In Mittelamerika hat eine Baumart dabei eine besondere Strategie entwickelt - der Balsa. Er kann pro Jahr mehrere Meter wachsen. So erreicht der Balsa als erster das lichtdurchflutete Kronendach - doch das schnelle Wachstum ...Terra X: Unser grüner Planet
Wüsten
Großbritannien 2022
Zu den charakteristischsten Wüstenpflanzen gehören Kakteen. Eine der größten Arten ist der Saguaro, der im Südwesten Nordamerikas vorkommt. In ihrem Innern speichern sie Wasser. Um möglichst viel davon aufnehmen zu können, ist der Stamm mit flexiblen Rippen überzogen, die sich ausdehnen und zusammenziehen können. Eine weitere Kaktusart wächst auf einer abgelegenen felsigen Insel vor der ...Terra X: Unser grüner Planet
Jahreszeiten
Großbritannien 2022
Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere. In Kanada hacken ...Terra X: Unser grüner Planet
Wasser
Großbritannien 2022
Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen. Unter den Wasserpflanzen ist die Riesenseerose aus dem Amazonasgebiet eine Besonderheit. Ihre Blätter können einen Durchmesser von mehr als zwei Metern erreichen Eine dornenbewährte Knospe strebt durchs Wasser der Sonne entgegen Richtung Oberfläche. Dort drückt sie andere Pflanzen zur Seite. ...Terra X: Unser grüner Planet
Zivilisation
Großbritannien 2022
Pflanzen liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich - und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten. Wie sehr die Menschen von Pflanzen und ihren Bestäubern abhängen, zeigt sich unter anderem in Kalifornien, dem weltweit größten Anbaugebiet für Mandeln. Zur Blüte müssen die Bäume bestäubt werden. Doch bei der Anlage der riesigen ...Terra X: Unser grüner Planet
Mo 9.3. 23:30 - 00:25 | Terra X: Unser grüner Planet Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht. In... Staffel: 1 / Folge: 1 / 1 |
Di 10.3. 00:25 - 01:10 | Terra X: Unser grüner Planet Zu den charakteristischsten Wüstenpflanzen gehören Kakteen. Eine der größten Arten ist der Saguaro, der im Südwesten Nordamerikas vorkommt. In ihrem Innern speichern sie... Staffel: 1 / Folge: 2 / 2 |
Di 10.3. 23:30 - 00:25 | Terra X: Unser grüner Planet Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie... Staffel: 1 / Folge: 3 / 3 |
Mi 11.3. 00:25 - 01:10 | Terra X: Unser grüner Planet Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen. Unter den Wasserpflanzen ist die Riesenseerose aus dem Amazonasgebiet eine... Staffel: 1 / Folge: 4 / 4 |
Mi 11.3. 23:45 - 00:40 | Terra X: Unser grüner Planet Pflanzen liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich - und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten. Wie sehr die... Staffel: 1 / Folge: 5 / 5 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Tropen | Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht. In Mittelamerika hat eine Baumart dabei eine besondere Strategie entwickelt - der Balsa. Er kann pro Jahr mehrere Meter wachsen. So erreicht der Balsa als erster das lichtdurchflutete Kronendach - doch das schnelle Wachstum hat einen Nachteil. Der Balsabaum kann keine solide Holzschicht anlegen. Und so stirbt er oft schon nach nur dreißig Jahren, während die langsamere Konkurrenz Hunderte von Jahren alt wird. |
| 2 | Wüsten | Zu den charakteristischsten Wüstenpflanzen gehören Kakteen. Eine der größten Arten ist der Saguaro, der im Südwesten Nordamerikas vorkommt. In ihrem Innern speichern sie Wasser. Um möglichst viel davon aufnehmen zu können, ist der Stamm mit flexiblen Rippen überzogen, die sich ausdehnen und zusammenziehen können. Eine weitere Kaktusart wächst auf einer abgelegenen felsigen Insel vor der Küste Mexikos. Die Kakteen haben dort einen Weg gefunden, die toxischen Anteile des Kots der dort nistenden Seevögel zu tolerieren und die ebenfalls enthaltenen Nährstoffe für ihr Wachstum zu nutzen. |
| 3 | Jahreszeiten | Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere. In Kanada hacken Saftlecker, Vertreter der Spechte, oft Hunderte kleiner Löcher in Ahornbäume, um an den wertvollen „Ahornsirup“ zu gelangen. |
| 4 | Wasser | Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen. Unter den Wasserpflanzen ist die Riesenseerose aus dem Amazonasgebiet eine Besonderheit. Ihre Blätter können einen Durchmesser von mehr als zwei Metern erreichen Eine dornenbewährte Knospe strebt durchs Wasser der Sonne entgegen Richtung Oberfläche. Dort drückt sie andere Pflanzen zur Seite. Schließlich entfaltet sich das Blatt, spießt andere Pflanzen auf oder überrollt sie und nimmt ihnen das Licht. Am Ende ist die gesamte Wasseroberfläche von Blättern der Riesenseerose bedeckt. |
| 5 | Zivilisation | Pflanzen liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich - und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten. Wie sehr die Menschen von Pflanzen und ihren Bestäubern abhängen, zeigt sich unter anderem in Kalifornien, dem weltweit größten Anbaugebiet für Mandeln. Zur Blüte müssen die Bäume bestäubt werden. Doch bei der Anlage der riesigen Monokulturen wurden die einheimischen Pflanzen und Tiere weitgehend ausgerottet. Um dieses Problem zu lösen, werden Millionen von Honigbienen aus den ganzen USA herangekarrt. |
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