Hofgeschichten - Ackern zwischen Alpen und Ostsee

Markttag für die Fischerin
Folge 15

bis 10:35
Doku-Reihe
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20250502094500
VPS 00:00

Themen

    Details

    Nina und Sebastian Kill vom Bärenbrunnerhof in der Südwestpfalz arbeiten biologisch. Sie erhalten Prämien dafür, dass sie Flächen mit einer großen Artenvielfalt nicht bewirtschaften. Regelmäßig müssen sie auch ihre Weiden absuchen, um die einzelnen Pflanzen zu bestimmen. Eine Fleißarbeit.In Niederbayern will Ackerbauer Georg Mayerhofer heute Silage für die Biogasanlage ernten.
    Doch das Mähen und Häckseln des Wickroggens auf abschüssigem Gelände ist schwierig und riskant. Und jede Minute, die die gemietete Maschine im Einsatz ist, kostet Geld. Plötzlich streikt das 350.000 Euro teure Fahrzeug: Irgendetwas blockiert die Trommel. Jetzt ist eine Not-Reparatur auf offenem Feld angesagt.Die Heumahd steht an bei Bauer Schilling. Aber nicht auf seiner Insel Öhe, die braucht er als Weidefläche für seine Rinder. Er hat auf Rügen rund um den See Ossen Wiesen gepachtet und da muss er nun hin. Aber der Reifen seines Mähwerks ist kaputt. Die Reparatur auf der Insel zieht sich in die Länge und die Heumahd kann nicht stattfinden. Am nächsten Morgen heißt es dann sehr früh aufstehen und schauen ob der Reifen hält.Auf dem Genossenschaftshof in Geroda dreht sich alles um die Milch. Und das im Wortsinn: Zweimal am Tag müssen die 600 Kühe zum Melken, und zwar in einem hochmodernen Milchkarussell. Lisa Mertens muss als Leiterin der Milchproduktion dafür sorgen, dass alles rund läuft.In Berlin ist Markttag. Fischerin Maria Thamm will schon kurz nach Sonnenaufgang ihren Verkaufswagen beladen. Doch sie hat den Autoschlüssel vergessen und gerät nun etwas in Zeitnot. Die Fahrt auf den Lichtenberger Wochenmarkt dauert eine halbe Stunde und der Markt öffnet pünktlich um neun Uhr. Viele Kunden warten bereits auf das Angebot vom Müggelsee. Für Maria wird es ein langer Arbeitstag, der ihr aber einmal in der Woche etwas Abwechslung in den Fischerei-Alltag bringt.Seit 15 Jahren werden auf der Straußenfarm Emminghausen im Bergischen Land afrikanische Laufvögel gezüchtet. Damit die Hennen Eier legen, brauchen sie ein gemütliches Nest. Dafür sorgt eigentlich der Straußen-Hahn. Doch „Opa Heinz“, mit 30 Jahren der älteste Strauß auf der Farm, kümmert sich darum nicht mehr richtig. Also übernimmt das Kerstin Schnabel. Jetzt müssen die Hennen das Nest nur noch annehmen.

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