Dok 1

Pfandastisch? Ein Jahr Plastik-Pfand (Österreich)

bis 04:30
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260205034500
VPS 03:45

Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.


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Im Bild: Hanno Settele vor einem modernen Pfandautomaten.


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Im Bild: Hanno Settele besucht Christian Strasser in einer Recyclinganlage. Hier in der Anlage im burgenländischen Müllendorf werden aus 31.000 Tonnen verarbeitetem Material etwa 1,6 Milliarden Flaschen. Aus einer alten Flasche wird eine neue.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.


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Im Bild: Hanno Settele besucht Christian Strasser in einer Recyclinganlage. Hier in der Anlage im burgenländischen Müllendorf werden aus 31.000 Tonnen verarbeitetem Material etwa 1,6 Milliarden Flaschen. Aus einer alten Flasche wird eine neue.


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Im Bild: Hanno unterhält sich mit Umweltjuristin Julia Fitz von der AK Wien über die Beschwerden, die sie von KonsumentInnen über das neue Pfandsystem erhalten haben.


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Im Bild: Hanno Settele trifft im Tiergarten Schönbrunn auf Noah Matznetter und Raphael Thiele. Sie haben das Start Up "Pfandabär", gegründet und einen modernen, digitalen Automaten erschaffen, der das Geld direkt aufs Konto überweist.


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Im Bild: Hanno Settele.


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Im Bild: Hanno unterhält sich mit Umweltjuristin Julia Fitz von der AK Wien über die Beschwerden, die sie von KonsumentInnen über das neue Pfandsystem erhalten haben.


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Im Bild: Hanno Settele besucht Christian Strasser in einer Recyclinganlage. Hier in der Anlage im burgenländischen Müllendorf werden aus 31.000 Tonnen verarbeitetem Material etwa 1,6 Milliarden Flaschen. Hier sitzen beide auf Ballen voller gepresster und farblich sortierter PET-Flaschen.


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Im Bild: Hanno Settele unterhält sich mit Monika Fiala über das neue Einwegpfandsystem. Sie ist die Geschäftsführerin der gemeinnützige Gesellschaft Recycling Pfand Österreich, kurz EWP, diese ist zuständig für Organisation und Verwaltung des Systems.


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Im Bild: Hanno Settele trifft Pfandsammler Johannes Seidl. Eigentlich verkauft er eine Straßenzeitung in Linz, verbessert sich aber sein Einkommen mit Pfandsammeln auf. Ungefähr 80 Euro kann er so pro Monat dazuverdienen.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter.


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Im Bild: Hanno Settele unterhält sich mit Monika Fiala über das neue Einwegpfandsystem. Sie ist die Geschäftsführerin der gemeinnützige Gesellschaft Recycling Pfand Österreich, kurz EWP, diese ist zuständig für Organisation und Verwaltung des Systems.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.


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Im Bild: Sebastian Neuschler: Gastronom und Würstelstandbesitzer. Als er hörte, das neue Pfandsystem kommt, hat er einfach sein eigenes System aufgebaut: Er hat komplett auf Glasflaschen umgestellt, verzichtet also auf PET Flaschen und Aludosen.


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Im Bild: Lisa Gadenstätter.


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Im Bild: Hanno Settele.

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    Details

    Seit 1. Jänner 2025 gibt es in Österreich ein landesweites Einwegpfandsystem auf Plastikflaschen und Dosen. Ein Jahr später zieht die Dok 1 Bilanz: Hat das Pfand gehalten, was es versprochen hat? Wurden die Ziele erreicht? Wie beliebt oder unbeliebt ist das neue Pfandsystem in der Bevölkerung? 53 Jahre nach der Erfindung der PET-Flasche ist Österreich spät dran mit einem Pfandsystem. Doch der Druck aus Brüssel war groß - die EU verlangt bis 2029 eine Sammelquote von 90 Prozent. In der Theorie soll das Pfand helfen, Plastikmüll zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft fördern. In der Praxis zeigt sich jedoch ein differenziertes Bild: volle Automaten, verärgerte Konsumenten, aber auch neue Ideen und technische Innovationen. Wir fragen Experten, Kleinbetriebe und private Haushalte was sie vom Pfand und dem System wirklich halten. Wir blicken hinter die Kulissen einer Sortier- und Recyclinganlage, denn dort landet unser Pfand, wenn es den Supermarkt verlässt. „Ein Jahr Einwegpfand“ ist eine journalistische Spurensuche entlang der neuen Kreislaufwirtschaft. Zwischen Idealismus, Innovation und Alltag zeigt diese Dok 1, was das Pfand tatsächlich verändert hat - und wo Österreich nachjustieren aus Sicht der Konsumenten nachjustieren muss.

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